Gastvorträge an Hochschulen und Universitäten

15. April 2014 Gastvorträge an Hochschulen und Universitäten

Rentschler fördert die Ausbildung von Nachwuchskräften

Die Unterstützung der Ausbildung von wissenschaftlichem und ingenieurtechnischem Nachwuchs ist ein wichtiges Anliegen von Rentschler. Dazu gehört ein breites Angebot von Bachelor-, Master- und Doktorandenarbeiten in den Entwicklungs- und Produktionsabteilungen der Firma, die Durchführung von Studienexkursionen mit Besichtigung der Labore von Rentschler wie auch die Präsenz bei Hochschultagen und Ringvorlesungen im süddeutschen Raum.

Dazu gehört auch die TU München-Freising, an der Dr. Stefan Schmidt, Abteilungsleiter DSP Produktion bei Rentschler, im Januar 2014 im Rahmen der Vorlesungsreihe „Bioprozesstechnik für Molekulare Biotechnologie“ einen Gastvortrag zum Thema „Disposable-Technologien in der Pharmazeutischen Biotechnologie“ gehalten hat. Im Fokus des Vortrages stand die Anwendung von Einweg-Equipment bei der Aufreinigung pharmazeutischer Proteine. Vorteile und Herausforderungen dieser Technologie wurden skizziert sowie ihre immer weitere Verbreitung in modernen Produktionsprozessen dargestellt. Die ca. 30 Masterstudenten verschiedener Fakultäten, die diesen Vortrag verfolgten, hatten großes Interesse an der vorgestellten Technologie. Aber auch zu Karrierechancen und Aufgaben im Hause Rentschler gab es viele Fragen.

Ebenfalls im Januar 2014 fand ein Gastvortrag an der Hochschule Biberach, der Partnerhochschule von Rentschler, statt. Der Vortrag unter dem Titel „Make things better – neue Technologien und Ideen in Zelllinien- und Prozessentwicklung“ war Teil einer Ringvorlesung am Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie. Dr. Claas Wodarczyk, Teamleiter für Technologie und Prozessentwicklung bei Rentschler, referierte in seiner Präsentation zunächst über mögliche Optimierungsansätze bei der klassischen Etablierung von Zelllinien. Dabei lag der Fokus auf der Transgen-Optimierung, der Integration eines Transgens in zufällige Genorte sowie auf Selektions- und Amplifikationsmethoden. Im zweiten Teil des Vortrages verglich er diese Ansätze mit innovativen Methoden, die auf der gerichteten Integration eines Transgens in definierte Genorte z.B. über Rekombinase-vermittelten Kassettenaustausch beruhen. Mit dieser Technologie verkürzt sich der Etablierungsaufwand deutlich, was von den ca. 40 teilnehmenden Studenten mit großem Interesse aufgenommen wurde. Der Vortrag wird im Sommersemester erneut angeboten.

Geplant ist ein weiterer Gastvortrag am Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Ulm. Er findet im Mai im Rahmen einer Ringvorlesung zur Qualitätskontrolle statt und wird sich dem Thema „Zelllinienentwicklung und QbD“ widmen.

Kontakt:
Rentschler Biopharma SE
Dr. Cora Kaiser
Senior Director Corporate Communication
communications@rentschler-biopharma.com