Über uns - Veronika Hank

23. Februar 2021 Über uns - Veronika Hank

Interview mit Veronika Hank, Director Production Support

In unserem Interview, spricht Veronika Hank über Ihre aktuelle Position und Rentschler Biopharma als Arbeitgeber.

Erzählen Sie etwas über sich

Mein Name ist Veronika Hank und ich bin seit fast drei Jahren bei Rentschler Biopharma. Ich habe an der Fachhochschule Sigmaringen einen Bachelor in "Pharmatechnik" abgeschlossen. Anschließend war ich an der Universität Bonn und habe meinen Master of Sciences in "Arzneimittelforschung mit der Spezialisierung Pharmazeutische Technologie" absolviert. Seit Dezember 2013 bin ich in unterschiedlichen Familienunternehmen tätig und konnte hier, neben der Herstellung und Analytik von Transdermalen Systemen, auch in der Konfektionierung von sterilen Systemen und der biotechnologischen Aufreinigung Berufserfahrung sammeln.

Was sind Ihre Hobbies und Interessen?

Mein großes Hobby ist das Reiten. Mit meinem eigenen Pferd bin ich viel in den heimischen Wäldern und Feldern unterwegs. Aufgrund des schönen Donautals sind hier stundenlange Ritte in schönster Umgebung möglich. Ich genieße es jeden Abend einen "Kurzurlaub" in der Heimat zu machen.

Was macht Ihre aktuelle Position als "Direktor Support Production" besonders?

In meiner aktuellen Position als Director Production Support gefällt mir vor allem die Mischung aus unterschiedlichsten Aufgaben. Mein Team macht es möglich, die Produktion so zu unterstützen, dass die Mitarbeitenden der Produktion sich ganz auf ihre Arbeiten im Produktionsbereich konzentrieren können. Zudem bereitet es mir viel Freude zu sehen, wie das Team sich von der Entstehung und Umstrukturierung 2018 entwickelt hat. Vor allem der starke Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung macht es besonders und zudem hoch flexibel.

Wie hat Rentschler Biopharma Sie in Ihrer Karriere unterstützt?

Rentschler Biopharma hat mir die Chance gegeben mein Wissen im Bereich der biopharmazeutischen Produktion zu erweitern. Durch meinen sehr guten Mentor konnte ich schnell die Prozesse kennenlernen und auch verstehen. Dies hat mir ungemein geholfen Verbesserungspotenziale zu erkennen und diese mit meinem Team umzusetzen.

Worüber sind Sie am meisten Stolz?

Ich bin stolz, wie mein Team und ich, die schwierige Pandemie gemeistert haben. Besonders die gute Abstimmung untereinander war für mich herausragend. Die Absprachen im Team haben es uns ermöglicht, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Stolz bin ich aber auf den Teamgeist, die hohe Motivation und die starke Leistung, die jeder Mitarbeitende täglich in die jeweiligen Aufgaben einbringt.